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Lieblingskritiken 2016: Die besten deutschen Videospielartikel

Seine persönliche Top-Videospiele des Jahres Liste veröffentlicht nahezu jeder Blog, jedes Magazin, jeder YouTube-Channel am Jahresende. Das artet oft aus, ist manchmal ziemlich unterhaltsam und selten sogar eine echte Bereicherung zu den über das Jahr verteilen, oft hervorragenden Kritiken, die zu den Spielen bereits geschrieben wurden. Gerade diese aber gehen viel zu oft beinahe ungelesen unter, wenn sie nicht gerade von einer ohnehin bekannten Seite veröffentlicht wurden. Critical Distance ruft daher zum Jahresende seit einiger Zeit zum Einreichen von Artikeln beim This Year in Video Game Blogging auf. Dabei werden Reviews, Features, Kolumnen und sonstige spielerelevante Artikel – auch eigene – eingereicht und der erinnerungswürdigste Kandidat davon wird in eine Art Hall of Fame gehoben. Das ist natürlich besonders toll für den Autoren dieses Siegerbeitrags, aber auch viele andere eingereichte Beiträge bekommen dabei Aufmerksamkeit und Annerkennung, die ihnen sonst verwehrt blieben.
Inspiriert von dieser Aktion möchte ich nun einen ähnlichen Aufruf im deutschsprachigen Videospiel-Blograum starten, da Critical Distance sich natürlich auf englische Einreichungen konzentriert.

Selbstverständlich hat CD eine ungemein größere Reichweite als Indieflock, aber ich habe die Hoffnung, dass möglicherweise viele andere Blogger und Konsumenten von Blogbeiträgen mit der Idee etwas anfangen können, die Aktion verbreiten und mitmachen. Wenn sich nur ein paar Leute finden, die einreichen und abstimmen, werte ich das schon als großen Erfolg.

So soll es laufen:

Was darf alles nominiert werden?

Eingereicht werden können geschriebene Reviews, Features, YouTube-Videos, Fotomontagen, Bilderstrecken, Podcasts…alles, was sich kritisch mit Videospielen auseinandersetzt und zwischen 01. Januar und 31. Dezember 2016 veröffentlicht wurde. Egal ob es aus einem winzigen Blog oder aus Deutschlands größtem Videospielmagazin stammt. Egal, welches Thema es behandelt. Ist es eine besonders hervorragende Kritik? Behandelt es mit wissenschaftlichem Anspruch, aber leicht verständlicher Sprache den Inhalt oder den kulturellen Zusammenhang eines Spiels? Wird es auf lange Zeit erinnerungswürdig bleiben, weil es sich auf originelle Art und Weise mit einem wichtigen Spiel des Jahres befasst? All das würde ich hier nur allzu gerne sehen. Lediglich deutschsprachig sollte es sein. Und natürlich würde ich mich auch sehr darüber freuen, wenn ihr schreibt, warum euch euer gewählter Artikel so gut gefällt!

Warum nicht nur Text?

Text ist mein eigenes Hauptmedium, und ich bin ein großer Freund davon, geschriebene Artikel überfliegen, mehrfach lesen oder einfach einsaugen zu können. Aber es gibt nicht wenige Audio- und Videoprojekte, die sich genau so umfassend oder durch ihren anderen Fokus viel besser mit bestimmten Aspekten eines Spiels beschäftigen. Ich möchte eine hervorragende Review nicht ausschließen, weil sie eingesprochen und nicht niedergeschrieben wurde.

Wer kann einreichen:

Selbstverständlich jeder! Ob ihr selbst bloggt oder einfach gerne lest. Und selbstverständlich dürfen auch eigene Artikel eingereicht werden. Sucht euch euren Allerliebsten aus!

Was passiert mit den Einreichungen:

Nach Ablauf der Einreichfrist werde ich einen Sammelpost mit Links zu den Beiträgen posten. Ab dann kann öffentlich abgestimmt werden. Ich möchte nicht unbedingt einen eindeutigen Sieger finden, außer die Stimmverteilung lässt nichts anderes zu. Es geht mir eher darum, all die großartigen Texte und Produktionen mit der Aufmerksamkeit zu würdigen, die sie verdienen. Wenn die Aktion genug Anklang findet, um jährlich wiederholt zu werden, lässt sich vielleicht ebenfalls eine kleine Hall of Fame einrichten.

Wie wird eingereicht:

Kommentiert gerne unter diesem Post eure Auswahl. Oder ihr schreibt sie mir auf Twitter oder schickt mir eine E-Mail – die Adresse findet ihr unter Impressum & Kontakt.

Bis wann darf eingereicht werden:

Einreichungen nehme ich bis zum Montag, 9. Januar um 20 Uhr an. So haben auch Artikel, die erst jetzt nach Weihnachten erscheinen, noch genügend Zeit, Beachtung zu finden.

Was noch?

Es wäre fantastisch, wenn ihr diesen Post hier weiterverbreiten würdet – an Freunde, die ebenfalls Spielemedien konsumieren, auf Twitter (#Lieblingskritiken) etc. Vielleicht habt ihr ja einen Podcast, in dem ihr auf die Lieblingskritiken-Aktion aufmerksam machen wollt?

Vielen Dank an alle, die mitmachen wollen! Ich würde mich sehr freuen, wenn euch die ruhigere Zeit zwischen den Feiertagen dazu anregt, einige besonnene Artikel und Formate kennenzulernen.

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18 Kommentare zu „Lieblingskritiken 2016: Die besten deutschen Videospielartikel

  1. Ich möchte hier auch direkt ein Video als meinen Beitrag des Jahres einreichen: From Software to Souls – Finale: Demons‘ Souls von Thomas Goik/Hooked
    https://www.hookedmagazin.de/2016/07/from-software-to-souls-finale-demons-souls/

    In seiner Videoserie erforscht Tom die Entwicklungsgeschichte von From Software, bis sie mit der Souls-Marke ihren großen Mainstream-Durchbruch hatten. Dabei beschäftigt sich jedes Video mit einem Spiel bzw. einer Spielereihe From Softwares und welche Einflüsse sich daraus in der Souls-Serie wiederfinden lassen. Der letzte Teil der Serie beschäftigt sich mit Demons‘ Souls selbst und erforscht darin sehr tiefgreifend und unterhaltsam die Grundlagen der Serie, den Einfluss von Serienvater Miyazaki und die Musik der Serie. Dass hier nicht ein Spiel im Mittelpunkt steht, sondern ein Entwickler macht diese Videos für mich zum besten, das ich dieses Jahr sehen durfte. Danke, Hooked! :)

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  2. Ich mag die Aktion und bin gespannt, was sich alles daraus ergeben wird, aber ich muss zugeben, dass mir kaum etwas aus dem deutschsprachigen Raum einfällt, welches ich nominieren würde. Ich habe meistens nämlich das Gefühl, mir wird selten etwas wirklich neues vermittelt. Zugegeben, ich lese auch kaum noch in den größeren und kleineren Blogs, geschweige denn die „professionellen“ Leuten, aber meistens sind es halt nur die Reviews oder die üblichen Kultur-Texte, die durchaus wichtig sind und ihre Berechtigung haben, mir aber wie gesagt selten etwas neues liefern.

    Mittlerweile bin ich ein großer Fan von den Youtubern George Weidmann und Mark Brown und ihren Channels Super Bunny Hopp und Game Makers Tooltip geworden oder ich höre auch gerne in den Idle Thumps oder Dev Game Club Podcasts rein. Bei all den Leuten habe ich das Gefühl, sie nähern sich Spiele eher aus dem Design-Bereich an und schaffen es damit etwas hervorzubringen, was mir zunächst nicht bewusst war. So gab es 2016 auf Super Bunny Hopp ein Video zu dem Level Design der Souls-Spiele, welches mir sehr gut gefallen hatte oder das Video von Mark Brown über die Rückkehr der Immersive Sims. So etwas vergleichbares habe ich bisher im deutschen Raum nicht finden können.

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    1. Ich kann zwar verstehen, was du meinst, und habe auch lange nichts von deutschen Schreibern gelesen, finde aber, dass sich das in den letzten zwei oder drei Jahren stark gebessert hat. Das mag selektive Wahrnehmung sein, da ich ungefähr seit dieser Zeit auch verstärkt in kleinen Blogs lese. Aber mir fallen immer mehr interessante Ansätze auf, wie mit Spielen umgegangen wird. Die bisherige Resonanz zeigt mir, dass ich nicht der einzige bin der etwas an der deutschen Blogkultur findet und ich freu‘ mich schon, die Artikel alle hier zu teilen :)

      Ich weiß zwar nicht, ob das deinen Geschmack trifft, aber deine Beschreibung der Videos hat mich jetzt spontan an die Videos von Hooked erinnert (meine Einreichung oben ist eins davon, schau doch mal rein). Die sind in Sachen deutscher Videos auch die einzigen, die ich gerne gucke.

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      1. Das Hooked-Video hatte ich gesehen und beim Schreiben meines Kommentars im Hinterkopf gehabt, denn es trifft dieses „typisch deutsche.“ Es erzählt mir nichts neues und bringt mir keine neue Perspektive ein, während es an einigen Stellen lediglich das Spiel sprechen lässt. Ich will die Videos dabei keinesfalls als schlecht oder mies bezeichnen – sie gehen nur an mir vorbei.

        Neulich habe ich mir das großartige Video von Egorapter zu Megaman Classic/X aus der Sequelitis-Reihe angeguckt. Wie gesagt, so etwas gibt es im deutschen Bereich einfach nicht.

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  3. Ich würde ja liebend gerne auch einen Link dazu beitragen, aber ich glaube, dass mir dazu der Überblick über das Angebot fehlt. Und nur, weil ich ein eher lesefauler Mensch bin, aus den paar Artikeln den Besten auszuwählen und zur Wahl zu stellen, erscheint mir irgendwie nicht richtig. Da ich erst dieses Jahr überhaupt Zugang zur Videospiel-Blogwelt gefunden habe, präferiere ich damit doch meine Zurückhaltung und gelobe im nächsten Jahr Besserung. Denn ich hoffe, dass daraus eine Serie wird, die Idee hinter diesem Vorhaben gefällt mir nämlich ausgesprochen gut!

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    1. Bei all der positiven Resonanz wird das definitiv eine jährliche Aktion :) Und du musst ja nicht die gesamte deutsche Bloggerlandschaft kennen, um etwas einzureichen. Wenn dir irgendein Beitrag in deiner Auswahl als besonders toll erschien, her damit :D

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      1. Dann fällt meine Wahl auf diesen hier:

        https://indieflock.net/2016/03/25/es-ist-alles-so-schoen/

        Ein Blogeintrag, der seinen Fokus zwar durchaus auf das im Spiel Mögliche setzt, es aber nicht in eine plumpe Aneinanderreihung von Fakten und Spieldaten packt, sondern glaubhaft die Bewunderung des Spielers und Autors widerspiegelt, die ich als ebensolcher Spieler und Bewunderer teile.

        Es gab da noch einen anderen Kandidaten, aber da musste ich feststellen, dass er mit seinem Beitrag aus 2015 nicht mehr für die Wertung in Frage kam.

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  4. Hallo Pascal,

    ich habe mich nun auch endlich festlegen können.

    1. Bei videogametourism.at sind mindestens ein halbes Dutzend Artikel erschienen, die hier für mich in die engere Wahl kämen. Letztlich fällt meine Wahl auf diesen:
    http://videogametourism.at/content/marketingblase-games-der-hype-schadet-allen

    Der Artikel ist nicht nur, wie man das von Rainer Sigl gewohnt ist, ganz hervorragend geschrieben, sondern spricht auch ein Thema an, dass mir ziemlich am Herzen liegt: Denn natürlich hat man immer die Option, dass man sich von dem ganzen AAA-Getöse verabschiedet und der großen Vielfalt an exzellenten unabhängigen Spielen zuwendet. Allerdings wäre es bedauerlich, wenn der AAA-Markt den „anspruchsvolleren“ Spielern auf längere Sicht fast gar nichts mehr zu bieten hätte. Viele Visionen und Spielideen können nun einmal nur mit einem entsprechend großen Budget verwirklicht werden, und so wäre es eine bedauerliche Verschwendung wenn Umstände, die kaum den Entwicklern selbst anzulasten sind, dazu beitrügen, dass von dieser Seite der Industrie nur noch mittelmäßige Spiele kämen. Wenn Fachpresse und Spieler Spiele endlich dann diskutieren und beachten würden, NACHDEM sie auf dem Markt gekommen sind, anstatt zu 90% davor, dann könnte das zu einer Entwicklung hin zu echter Qualität (unter den glänzenden Oberflächen) sicher beitragen.

    2. Ich möchte an zweiter Stelle, und das kommt vielleicht überraschend, den folgenden Artikel von Rainer Schauder nominieren: http://derschauder.blogspot.co.uk/2016/09/pixelsenf-7-problemstellungen-ohne.html

    Hier ist das Warum besonders wichtig: Ich habe einige Zeit überlegt, ob ich tatsächlich und gerade einen Artikel nominieren sollte, mit dem ich inhaltlich zu beträchtlichen Teilen nicht im Entferntesten übereinstimme. Das fängt bei einigen Grundthesen im ersten Absatz an und setzt sich bis zum Schluss-Fazit fort, dass ich als überzogen und durch die sichtbare Realität widerlegt empfinde.

    Im gerade genannten liegt aber auch die Stärke des Artikels: Er lädt zur INHALTLICHEN Auseinandersetzung ein bzw. macht diese notwendig. Schauder hat eine echte Argumentationsgrundlage und trägt diese mit klarer Linie und ohne Geschrei vor. Sein Standpunkt kann nicht einfach als der engstirnige Blödsinn abgetan werden, der sonst so häufig zu dem Thema zu hören ist. Allein der Umstand, dass sein Artikel ohne die Worte Zensur und Verbot auskommt, macht ihn lesenswert, aber auch, dass er Punkte anbringt, die für sich genommen und ungeachtet seiner Grundintention sicherlich nicht falsch sind. Das wäre die erste Qualität seines Beitrags.

    Die zweite, für mich noch entscheidendere, ist die, aufgrund derer ich den Artikel damals auch in meinem Lesenswert verlinkt habe. Wie kaum ein anderer hat er mich zum Nachdenken gebracht – und zwar nicht, weil mich Schauder von seiner Position überzeugt hätte, sondern weil sein Beitrag dazu einlädt bzw. es notwendig macht, die Gegenposition zu entwickeln bzw. weiterzuentwickeln. Thesenbildung gedeiht nun einmal nicht im luftleeren Raum, sondern wird oft erst durch die Antithese vorangebracht. Schauder argumentiert auf einem gewissen intellektuellen Niveau, das eine vollkommen andere Reaktion notwendig macht als 99% dessen, was sonst in den Kommentarspalten landet. Auf diese Weise kann es zur Weiterentwicklung eines Standpunktes beitragen, der ebenso sehr Aspekte in Betracht zieht, die Schauder mit einigem Recht anführt, und der andererseits an seinen eigenen Schwachstellen arbeitet. Man sollte bei alledem nämlich nie vergessen, dass die eigene Position, egal wie „richtig“ sie erscheinen mag, mit großer Gewissheit nicht perfekt ist.

    Daneben steht Schauders Beitrag – ganz unabhängig von der der darin zum Ausdruck gebrachten Position – exemplarisch für die (zugegeben: Nischen-)Diskussion um DoA Xtreme 3, die wiederum exemplarisch steht für den großen Paradigmenwechsel in der journalistischen Rezeption von Spielen, den wir gerade erfahren.

    3. Eine lobende Erwähnung für Marcus Dittmars Artikel für die „flotteste Schreibe“! :D https://superlevel.de/spielkram/gedankenspiele-ueber-fehlende-kuenstlerische-integritaet/

    4. Unter den Artikeln zu einzelnen Spieletiteln bzw. Reviews steht für mich ein weiterer Artikel von Rainer Sigl ganz oben: http://videogametourism.at/content/no-man-no-sky-0
    Die schönen Screenshots tragen ebenenfalls einen Teil dazu bei. Und außerdem war No Man’s Sky eines der meistdiskutierten Spiele des Jahres.

    Zu guter Letzt, und gar nicht mit der Absicht, dir schmeicheln zu wollen, fand ich aber auch dein Review zu Civilization VI erstklassig: https://indieflock.net/2016/11/06/civilization-vi-review/

    Ich entschuldige mich, dass ich hier und da etwas ausholen musste, hoffe aber, dass meine Auswahl an ein paar interessante Aspekte des vergangen Spiele-Blogging-Jahres erinnern konnte. :)

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  5. Mir gefiel besonders gut das Contra von Christian Alt in der aktuellen WASD: https://wasd-magazin.de/wasd-10/leseprobe-no-risk-no-fun/
    Es ist witzig geschrieben, sodass ich auch lesefaule Menschen überzeugen konnte es zu lesen und es spricht genau das aus, was ich mir jedes Mal denke, wenn ich ein Spiel spiele und neu lade, weil ich rumgealbert und alle in die Lust gesprengt habe.

    Aus offensichtlichen Gründen würde ich als zweites gerne meinen eigenen Text nominieren ^^
    http://www.gameplane.de/review-firewatch-feuer-und-flamme-fuer-die-freiheit/

    Ein tolles Projekt, mir kommt die deutsche Blog/Videospieljournalismus-Landschaft manchmal so karg vor. Da ist vermutlich viel Subjektivität im Spiel, aber ich hoffe, dass ich (und viele andere) durch dieses Projekt mal neue kennen lerne.

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    1. Danke für das Lob! Diese Kargheit wird ja oft proklamiert, aber ich glaube eben, das liegt vor allem daran, dass man so wenig Einsicht in die vielen kleinen Blogs und Medien außerhalb der eigenen gewohnten Seiten hat. Ich hoffe, hiermit genau das etwas aufzubrechen :)
      Deinen Text nehme ich gerne auf. Bei dem von Christian Alt bin ich mir unsicher, ob es sich nur um eine Leseprobe, ein Bruchstück, handelt. Ich möchte eigentlich nichts aufnehmen, dass nicht frei verfügbar zu lesen ist :)

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