Münchner Spielszene #1: Escape Game Munich – Das Geisterhaus

Ein schönes Beispiel für den kulturellen Einfluss von Videospielen auf die Welt da draußen bietet sich dem, der schon einmal etwas von Escape Games gehört hat. Das sind Räume, in die sich Menschen freiwillig und gegen nicht wenig Geld einsperren lassen, um anschließend die darin angelegten Rätsel und Herausforderungen unter Zeitdruck zu lösen. Am Ende winkt der Schlüssel zum Ausgang – doch hauptsächlich geht es um das Erfolgserlebnis, um den Adrenalinstoß und um das Setting, in dem der entsprechende Raum dekoriert ist.

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#52Games – Verrat: Killing Games

Die erinnerungwürdigsten Erlebnisse aus The Elder Scrolls: Oblivion abseits von selbsterlebten Bugs und fragwürdiger künstlicher Intelligenz entspringen wohl zweifelsohne der Dunklen Bruderschaft. Die berüchtigte Reinigung des Heiligtums durch die Schwarze Hand – Der Massenmord an den Assassinen durch ihre Oberen – ist selbst ideale Verkörperung des Verrats, doch hier soll es um eine wesentlich frühere Mission gehen: Eine festliche Zusammenkunft mehrerer einflussreicher Adliger im Anwesen eines spendablen Gastgebers; darunter ein unbekanntes Gesicht, der Held von Kvatch, Protagonist des Spiels. Die Mission trägt den wundervoll simplen, perfekt passenden Titel Wer war’s?. Die Türen fallen ins Schloss und öffnen sich erst wieder, wenn der Held als letzter noch steht. Ein Killing Game ist eröffnet.

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